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                                         Mit jedem Lebewesen das ohne Liebe und Zuneigung die Erde verlassen muss,
                    verliert die Menschheit ein Stück ihrer Seele!
 
                                                                                                                                       


               Die Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras. Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken,und es ist warmes schönes Frühlingswetter. Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.Sie spielen den ganzen Tag zusammen. Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen. Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben. So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras. Die Füße tragen es schneller und schneller. Es hat Dich gesehen. Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest. Dein Gesicht wird geküßt, wieder und wieder, und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen. Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens und Ihr werdet nie wieder getrennt sein...

                                                                     (Übersetzt aus dem Englischen, Autor des Originals unbekannt) 
                                                                                                                                                                
                                                                                                                                                                    




                                                            Unsere Freunde im Regenbogenland



Soma                                                
Abgeschoben und vergessen, durfte er in Uschis Oase sein viel zu kurzes Leben genießen. Nun kann er wieder unbeschwert herumspringen, ohne Schmerzen und Medikamente. Machs gut du anhängliche Schmusebacke.
Grand
Grand war sehr alt, blind und ohne Hoffnung, als wir ihn entdeckten. In Russland ohne Chance auf ein Zuhause, fand er dieses in Österreich. Auch wenn ihm nur wenige Monate blieben, hat er diese Zeit sicher sehr genossen und wurde von Herzen geliebt. Danke dafür, Lore.


Bogar
In Ungarn sieben Jahre hinter Gittern eingesperrt und als Unberechenbar und gefährlich abgestempelt, konnte ich die Tierheimbesitzerin dazu überreden, ihn mir anzuvertrauen. In Uschis Oase in Miltzow fand er sein Zuhause. Er war scheu und wollte nichts von den Menschen. An Uschi jedoch hing er sehr, er war ihr ständiger Schatten.
Danke Uschi,  dass er noch so viel Liebe und Zuwendung erfahren durfte.
Danke an seine lieben Paten, die mir geholfen haben seinen Unterhalt zu finanzieren.

Bogar, kleiner Käfer, wo immer Du bist, ich vergesse dich nicht.


Francis
                                          1995 - 2010

Heute bekamen wir von Franci's Familie diesen Abschiedsgruß:


Unsere Francis ist tot. 

Wir haben sie schweren Herzens gehen lassen, und sie ist am 27.07.2010 in meinen Armen gestorben. 

Als wir Francis, damals noch Tina, Weihnachten 2005 in Ungarm abgeholt haben, war sie kurz vorher in der Tötung abgegeben worden. Alt, zwischen 11 und 13 Jahren, blind, mit abgeschliffenen Zähnen, und mit einem großen Tumor am Unterbauch. Wir wollten ein bischen gutmachen, was jahrelang an diesem Hund verbrochen wurde. In Ungarn war sie Kettenhund und wurde dann abgeschoben, als sie alt und krank war. Ein armseliges Hundeleben. Viereinhalb Jahre hat sie  noch gelebt, keiner hätte das gedacht und an manchen Abenden, wenn ich sie mit ihrer Kuscheldecke zugedeckt hatte, lächelte sie und schien glücklich. Selbst in den letzten Tagen ihres Lebens war sie Chefin bei uns im Haus, man konnte erahnen, dass in ihrer Zeit als Kettenhund nicht gut " Kirschen mit ihr essen war", unsere zwei anderen Hundemädels Lulu und Bambi hatten eine Höllenangst  vor ihr.  Jetzt ist sie in einem anderen Leben und ich hoffe sie hat Larry gefunden und spielt und tollt mit ihm herum, denn das passierte hier in unserem Leben nie, sie hat ihn immer angeknurrt und sich Respekt verschafft, Larry hatte große "Manschetten" vor ihr!  

Sie liegt nun auf unserem Tierfriedhof im Garten. 






Francis, wir werden Dich nie vergessen und sind sehr traurig, dass Du nun nicht mehr bei uns bist. 

Conny und Klaus





                                                                DINO
                                                    
                                                              1997 - 2010  


Dinolein, nun auch Du.
Als ich dich letztes Jahr in Belchatow sah hast Du mich so sehr berührt, dass ich dich unbedingt mitnehmen musste. Du hast ein wunderbares Frauchen bekommen, das dich sehr, sehr geliebt hat. Aber die vielen Jahre in Polen und die Erlebnisse von denen du nicht erzählen, wir aber erahnen konnten, haben tiefe Narben in deiner Seele hinterlassen und gesundheitlich ging es dir auch nicht so gut. Und trotzdem konntest du dein Leben endlich behütet und geliebt genießen und hast immer gezeigt, wie glücklich Du bist.

In den Armen deines Frauchens hast du nun die letzte Reise angetreten. Leb wohl mein kleiner Freund, Du bleibst unvergessen und in unseren Herzen wirst Du immer weiterleben.




13.02.2010
                                                            M I C K I
                                                      1995 - 2010


Ach Mickilein, nun bist Du gegangen und ich vermisse Dich so sehr. Es ist so ruhig hier, niemand mehr der erzählt und vor sich hinbrummelt oder genüßlich schnarcht.
Ich hätte Dich so gern noch länger um mich gehabt, Dir mehr Zeit gewünscht, aber Deine Lebensuhr neigte sich einfach dem Ende zu. Deine Liebe war so groß und das Leuchten Deiner Augen immer wieder etwas wunderschönes und die Erinnerung daran, werde ich immer in meinem Herzen bewahren.


Du hast es so genossen bei mir noch einmal etwas Freiheit zu genießen, selber zu entscheiden was Du möchtest und ich musste immer Lächeln wenn ich Dich beobachtet habe. Ganz stolz bist Du Dein Revier abgegangen, hast alles begutachtet und Dich dann ganz entspannt vor's Haus gelegt.  Dabei war es Dir sehr wichtig dass der Tagesablauf geregelt war und alles in gewohnten Bahnen verlief. Vorallem das Futter musste pünktlich serviert werden, wenn nicht, hast mir den leeren Napf vor die Füße geschoben.


Seit einigen Wochen hast immer mehr und immer tiefer geschlafen und die Kräfte ließen nach. Und dann haben wir beide gespürt, dass das Ende ganz nah war.

Deshalb haben wir  seit einiger Zeit die Nächte gemeinsam auf der Couch verbracht da Du die Nähe gesucht und gebraucht hast.

Du bist in den Morgenstunden in meinen Armen eingeschlafen, ganz sanft, ganz ruhig und in der Gewissheit, dass ich dich sehr, sehr lieb habe.

Danke Micki für die schöne Zeit die ich mit Dir erleben durfte. Danke für Deine Liebe und  Treue. Danke, dass ich Dich auf Deinem letzten Weg ein kleines Stück begleiten durfte.

Wo immer Du nun bist, kleiner Micki/ Charlie aus Pabianice, ich werde Dich nicht vergessen und Dich immer lieb haben, bis ans Ende der Welt und wieder zurück.
Wir sehen uns wieder mein kleiner Erzähler, irgendwann im Regenbogenland und dann wird uns nichts mehr trennen.

In großer Liebe
Dein Frauchen Iris








                                                             LARRY

Larry stammte aus Ungarn und wir möchten ihm hier ein Plätzchen geben, damit seine alten Freunde sich von ihm verabschieden können.

Seine Familie schreibt:

Unser lieber, alter Larry ist nun im Regenbogenland. Wir haben ihn ganz schweren Herzens gehen lassen weil er starke Schmerzen hatte und auch die Medizin ihm nicht mehr helfen konnte.
Leider konnte er nicht mehr durch den Wald laufen und alle Gerüche genießen und sich den Wind um die Nase wehen lassen. Er wollte nicht mehr allein sein und einer von uns musste imer bei ihm sitzen, damit er den Kopf auf die Beine seiner Menschen legen konnte. Er hat gewusst, dass das Ende nahe ist denn er suchte in den letzten Wochen verstärkt die Nähe seiner Familie.

Der Entschluss ihn ziehen zu lassen war ein besonders schwerer, aber sicherlich der Richtige, da er kein echtes Hundeleben mehr führen konnte. Wir wissen, dass auch er das so gewollt hätte.


Seine Urne steht nun neben einem Bild von ihm in Öl im Arbeitszimmer und er ist somit immer bei uns.
Wir werden diesen herrlichen Hund niemals vergessen und vermutlich werden wir immer wieder nach einem Vizsla suchen, denn unser alter Vizsla Larry war ein einzigartiger Hund.

Conny und Klaus Buch

Machs gut, alte ungarische Schnüffelnase und genieße die Wälder und Wiesen am Ende des Regenbogens. Güße alle die wir lieben und sag ihnen, dass wir uns auf das Wiedersehen sehr freuen.







01.03.2009                                                               BEN
                                                          1994 - 2009

Am 3. Oktober 2006 kamst Du zu mir; alt, krank, misstrauisch und ohne große Hoffnung das es Menschen gibt denen man Vertrauen kann. Unsere erste Begegnung hat mich eine schlaflose Nacht gekostet, denn freundlich hast Du nicht wirklich gezeigt.

Es war nicht einfach Dein Herz zu gewinnen, aber Du hast es mir geschenkt, bedingungslos und ohne etwas zu fordern und mich dadurch unendlich glücklich gemacht.
Du wurdest mein Ben-Boy, mein Schmuser und Grummler, mein Wächter und treuer Begleiter und so werde ich Dich in meinem Herzen bewahren.

So viele Höhen und Tiefen haben wir gemeinsam durchlebt, aber Du mit Deinem großen Kämpferherz wolltest mich nicht weinen sehen.  Du bist immer wieder aufgestanden, hast Dich erholt und ich durfte Deine Lebensfreude mit Dir teilen. In den letzten Wochen bist Du noch einmal aufgeblüht, warst übermütig und so voller Leben dass ich hoffte, es würde ewig währen.

Nun bist Du gegangen, in vollem Vertrauen dass ich Deinen letzten Wunsch erfülle. Mit großer Trauer nehme ich Abschied von Dir hier auf Erden und mich tröstet nur, dass Du am Ende des Regenbogens auf mich wartest, so wie Du es versprochen hast.



Ich liebe Dich, mein wunderbarer, einzigartiger Ben; für immer und ewig!




Gespräch mit Ben im Oktober 2008

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21.01.2009                                                                    Lena
               9 - 10 Wochen alt, ist heute über die Regenbogenbrücke gegangen.
 Sie war ein Sonnenschein, ein bezauberndes kleines Hundekind mit einer ganz besonderen Ausstrahlung.
In Piotrokow Tybunalski haben wir Dich entdeckt und mitgenommen da Du verletzt warst, und dringend Hilfe brauchtest. Du warst so ein fröhliches Hundekind und hast mein Herz im Sturm erobert.

        Ich weine um Dich, weil das Schicksal Dir viel zu wenig Zeit gab Dein Leben zu leben.
    Ich danke Dir dafür dass Du mir gezeigt hast, wieviel Freude in einem kurzen Leben wohnen kann.

                      Machs gut meine kleine Lenamaus - ich vergesse Dich nicht!


Oficer - dieser wunderbare sanfte Hund starb im Tierheimzwinger weil es niemanden gab, der ihn aufnehmen wollte. Er mochte keinen Rüden und saß deshalb unendlich viele Jahre eingesperrt und ohne Hoffnung in Polen. Mehrmals war er als Notfall auf den Websiten gestanden, nun ist es zu spät.

Diese Bilder entstanden am 8. Januar 2009, eine Woche später wurde er eingeschläfert.
15.01.2009
               Verzeih uns, dass wir Dich im Stich gelassen haben!
                     
26.11.2008                                                   Mama Mia aus Gyömrö 
                                                      (TH betreut von Perrera) 

Sie durfte am 03.10.08 endlich in ein warmes, liebevolles Zuhause nach Österreich ziehen. 
Ein herzliches Dankeschön ihren Paten die die Ausreise finanziert, und sie auch während ihrer Krankheit nicht im Stich gelassen haben.                                                                                                                                                     
Nov. 2008 Nur 6 Wochen waren der armen Maus vergönnt, dann starb sie an Krebs, von dem ihr ganzer Körper bereits schwer gezeichnet war. Wir hatten ihr so gewünscht, dass sie geliebt und umsorgt ihren Lebensabend noch lange genießen könnte.

Wir trauern um dich, kleines altes Mädchen.
                                                                                                


                                                                 
14.11.2008                                     Moritz aus Polen, geboren 1994
                                     (TH betreut von Hundehilfe-Polen)
              
Viel zu spät haben wir Dich entdeckt und in ein warmes Körbchen gebracht.
Kleiner Moritz, wir waren so glücklich als Du kamst und hofften, Dir einen wunderschönen
Lebensabend zu bereiten. Aber Du warst bereits am Ende Deines Weges angekommen und Deine
Kräfte von einem langen, harten Leben aufgebraucht.
So konnten wir Dir nur noch wenige Tage unsere ganze Liebe schenken, Dir ein warmes Plätzchen
geben und Dich umsorgen.
Unser Trost ist, dass Du nicht im Tierheimzwinger sterben musstest, sondern behütet in einer
liebevollen Umgebung Deine letzte Reise angetreten hast.
Ein herzliches Dankeschön an Deine lieben  Paten, die Deine Ausreise ermöglicht haben.

Wir werden Dich nicht vergessen!




 
 
                                             Lissy, kleine zarte Maus aus Cegled
                                                    (TH betreut von Perrera)
                                         
Du warst sehr krank und hattest leider eine viel zu kurze Zeit, die Du aber sehr genossen hast. In deiner großen Familie warst Du der Mittelpunkt, denn deinen wunderschönen Augen konnte niemand wiederstehen.
Juni 2008Wir sind glücklich, dass Du am Ende Deines Lebens noch Liebe und Geborgenheit erfahren hast, und begleitet von deiner Familie, den Weg ins Regenbogenland nicht allein antreten musstest.

Wir behalten dich in unserer Erinnerung und unseren Herzen.








10.12.2009
                                                            Als Nr. 2116
lebtest du in einem polnischen Tierheim, und als Nummer haben sie dich getötet.
Es gab eine Reservierungsbestätigung für dich, die dein Leben retten sollte. Sie war nichts wert. Ein alter Hund, abgeschoben in die Erbärmlichkeit eines kalten Tierheims, ohne Liebe, ohne Herz.

Wir können nicht begreifen warum man dir das angetan hat, arme graue Nase.






                                                             
                  Wir weinen um all die wunderbaren Hunde für die es keine Hilfe mehr gab, 
                                             oder die viel zu früh gehen mussten. 

         Eines Tages sehen wir uns alle wieder - am anderen Ende des Regenbogens!
                                                                                                                                                                           





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